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Mittwoch, 22. September 2010

Kitesurfen in Peka Peka Beach!!!

Für Sonntag (19. Sept) war wieder starker Wind und Sonnenschein angesagt. Darum sind Klas und ich nach Peka Peka Beach (50 min südlich von Palmy) gefahren, da dort der Wind etwas schwächer sein sollte.

Und das war dann auch so. Der Wind war beinahe konstant bei 25 knt (ca. 50 kmh) und somit kitebar. Das Wetter hätte insgesamt nicht besser sein können: Wolkenlos (naja, zumindest fast)!
Die Kulisse lies auch kaum Wünsche offen. Bild oben: Klas beim Kiten, im Hintergrund Kapiti Island.

Ich bin echt froh das ich nun meist nicht mehr allein Kiten fahren muss, immerhin ist es schon auch ein ziemliches Risiko wenn man ohne Hilfe starten und landen muss, und im Falle eines bösen Sturzes niemand da ist der einem aus dem Wasser fischt, oder das Board zurückholt wenn man es während dem Flug verliert....
Außerdem kann man auch noch gute Fotos machen,...
Der Stehbereich an diesem Strand ist riesig, so konnten wir trotz starkem Wind und Wellengang relativ gefahrlos ein paar Tricks üben. Wenn mal was schiefgeht, is es meist kein Problem, man steht einfach auf und startet neu ;-)

Die Wellen in Peka Peka Beach waren wirklich traumhaft und rollten in angenehmen Abständen und in teilweise beachtlicher Größe gegen den Strand. 

Nach knapp 3 Stunden am Wasser is es dann auch endlich dunkel geworden. Gottseidank, denn wir hatten eh keine Kraft mehr zu Kiten, wollten aber auch nicht aufhören solange noch Wind und Licht vorhanden waren.

Alles in Allem: ein wirklich perfekter Kitetag!


We´ll be back!

50+ knt in foxton Beach

Am Samstag (18. Sept.) sind Nadja und ich gemeinsam mit Klas (einem schwedischen Techniker an der Uni mit dem ich des öfteren Kiten fahre) nach Foxton Beach gefahren, um den Sturm und die Wellen anzuschaun.
Das Wetter wechselte immer zwischen strahlendem Sonnenschein und strömenden Regen hin und her. Der Wind hat mit knapp 100 km/h (ca. 50 knt) unsere Erwartungen mehr als erfüllt :-)

Obwohl die Tasmanische See sehr beeindruckend aussah (war komplett weiß und aufgewühlt) hatten wir uns vom Wellengang etwas mehr erwartet,... leider sind die wirklich großen Wellen bereits weit vor der Küste gebrochen,... schade!

Dafür haben wir Glen (www.windwarriorkitesports.com) getroffen, welcher schon am Vortag in einem NZ Kite-Forum angekündigt hatte bei diesem Sturm aufs Wasser zu gehn. Das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen, außerdem konnte er beim Starten und Landen schon etwas Hilfe gebrauchen.
Klas und ich halfen Ihm beim starten seines 2 m² Trainingkites, nach ein paar kleinen anfänglichen Schwierigkeiten (der Kite bewegte sich aufgrund des Sturms unglaublich schnell) hat er aber dann innerhalb kürzester Zeit den Dreh raus.

Hier noch ein kurzes Video:

Freitag, 17. September 2010

Storm is comming ...

Endlich ist es soweit, nachdem die letzen 3 Monate (Juni, July und August) der Wind eher spärlich und mittelmäßig war, kehrt nun der Westwind nach Neuseeland zurück! Und er bringt etwas mit wovon wir schon lange träumen und gehofft hatten dies mal in New Zealand zu erleben: Richtig große Wellen!

Die Wettervorhersagen sind SEHR interessant: Wind bis zu 50 knt (ca. 90 - 100 km/h) und 6,5 meter hohe Wellen!!!!

Hier die Windfinder Vorhersage:

Wie die Windfinder Vorhersage gut zeigt, in Foxton Beach kann man guten starken Wind + perfektem Sonnenschein haben,... genial!!!

und die Swellmap Vorhersage:

Auch wenn der Wind zum Kiten vermutlich viel zu stark sein wird, werden wir trotzdem der Küste einen Besuch abstatten und hoffen, dass wir ein paar wirklich beeindruckende Bilder machen zu können.

 JUHUUUUUUUU!!!!!!!!!!!!!

Mittwoch, 15. September 2010

MTB Tour - Wharite Peak Woodville

Inspiriert von unserem super Downhill-Erlebnis in Wellington, habe ich vergangene Woche mal recherchiert was es an Möglichkeiten fürs Moutainbiken in der Umgebung von Palmerston North so gibt.

Gefunden habe ich dann eine sehr gut Seite mit Tracks aller Schwirigkeitsstufen: Manawatu Mountainbike Club

Für eine erste ernsthafte Testfahrt fürunser eigenes Bike habe ich dann den "Wharite Peak" Track in der Nähe von Woodville (ca. 20 km von Palmy entfernt) ausgewählt.

Es ist echt erstaunlich wie sehr sich die Landschaft ändert, auch wenn man nur ein paar Kilometer außerhalb der Stadt ist. 


Man bekommt irgendwie das Gefühl, als wäre man weit abseits jeder Zivilisation bzw. irgendwo im nirgendwo. Die einzigen Lebewesen die einem hier über den Weg laufen sind meist Schafe und Rinder


Bild oben: Man beachte das tote Schaf ganz rechts

Mein Ziel war der Wharite peak mit seiner Sendeanlage. Obwohls ein schöner Tag war und fast überall in der Umgebung die Sonne schien, hüllte sich die Berkspitze leider in eine Wolke. Der Weg ging ständig bergauf, und war im Prinzip ein Feldweg, den man auch mit einem Auto hätte befahren können.


Aber die super Aussicht war die ganze Schwitzerei und Plagerei auf jeden Fall wert.
Bild unten: Ausblick auf den "Te Apiti" Windpark.


Einen Teil des Weges lief eine Schaf-Familie vor mir her, die es offensichtlich geschafft hat sich aus den eingezäunten Weiden zu befreien. Gerade als ich mir schon dachte, dass es langsam gefährlich werden könnte das die Tiere merken das sie mir zahlenmäßig um das 20-fache überlegen waren sind sie ins Gebüsch abgetaucht *gottseidank*. Da ein paar Baby-Schafe dabei waren hätte es mich nicht gewundert, wenn die mir meine Anwesenheit übel genommen hätten.


Bild oben: noch ca. 3 km zum Ziel , da der Gipfel leider im Nebel lag, gibts davon kein Foto...ich war aber oben, ich schwörs ;-)

Laut Website ist dieser Track 20 km (Hin- und zurück) lang. Da es 10 km davon wirklich teils sehr steil bergauf geht ist es eine ziemlich anstrengende Tour.
Den ersten Off-Road Test hat unser Fahrrad leider nicht gut bestanden. Im Gegensatz zu den Leihrädern in Wellington muss man unser Radl (vermutlich aufgrund der sehr breiten Reifen) förmlich den Berg hinaufprügeln... teilweise reichte der erste Gang nicht mehr aus. Außerdem ist der Sattel ziemlich Männerunfreundlich :-(

Dienstag, 27. Juli 2010

Bier & Spiele - 1st Rugby Game!

Manawatu Turbos vs. Hawke´s Bay
3 :17

Vergangenen Freitag hab ich (Stefan) mir gemeinsam mit Nico, einem Arbeitskollegen von Nadja, mein erstes Rugby Spiel in meinem Leben angeschaut. Trotz des englischen Wetters waren wohl knapp 1000 Zuschauer dabei. Die Stimmung war ganz gut,und es gab ziemlich viel Action!


Gespielt werden 2 mal 40 min. Erlaubt ist so ziemlich alles was wohl in jeder anderen Sportart gröbstens bestraft werden würde....


Vermutlich wärs nicht schlecht gewesen, wenn ich mich vorher etwas mit den Regeln auseinandergesetzt hätte... Ich hab echt keine Ahnung was der Schiedsrichter da zusammen gepfiffen hat und vor allem, was so generell ein gutes Spiel ausmacht. Ich weis zumindest soviel, dass man nicht nach vorne passen darf, ... und das wars auch schon ;-)


Aber es war sehr interessant und war somit sicher nicht mein letztes Game, bei dem ich zugeschaut hab. 2011 ist ja die Rugby WM hier in New Zealand...bis dahin kenn ich mich hoffentlich mit dem Spiel aus. Vielleicht versteh ich dann auch was die knapp 80 jährige Oma neben mir immer gebrüllt hat: "Tackle, Tackle,...!!!". Die  ist emotional ziemlich ins Spiel eingetaucht *g*


Da sich das Rugby Team von Palmy die "Manawatu Turbos" nennen (Manawatu bezieht sich auf den Bezirk und Turbos auf die Windräder), hat das Maskotchen ein Windrad am Rücken montiert.

Da es sich beim Rugby genau wie beim Fußball verhält: "Ohne Bier is des nicht zum anschaun!", will ich euch mal kurz mit einer der berühmten neuseeländischen Biersorten bekannt machen:

TUI:


und ein Video geht noch...

(Hmm... ich muss mich mal persönlich davon überzeugen, ob in dieser Brauerei wirklich nur Frauen arbeiten...)

Generell ist das NZ Bier nicht schlecht, wenn es auch etwas fader als da Ö-Bier schmeckt. Es kann aber sicher nicht mit dem NZ Wein mithalten (deshalb wohl auch die interessante Werbung). Der österreichische Trinker würde sich aber vor allem daran stören, das man hier hauptsächlich 0,25 bis 0,33 Liter Flaschen bekommt. Eine "Hoibe" ist hier sehr unüblich, sowohl im Pub als auch in Supermarkt. Wenn euch also mal ein Kiwi über den weg läuft und behauptet, er trinkt an einem Abend so zwischen 20 und 30 Flaschen Bier, dann ist das durchaus im Bereich des Möglichen.

Donnerstag, 15. Juli 2010

Sporty Weekend!

Volleyball:

Das vergangenes Wochenende stand ganz im Zeichen von sportlichen Aktivitäten. Nadja spielt ja nun sein ca. 3 Monaten beim Volleyball Team von Palmerston North mit.
Samstag und Sonntag hatte Sie dann insgesamt 5 Spiele gegen verschiedene Teams der Nordinsel. Stattgefunden hat das ganze in der Arena von Palmy.


In der riesigen Halle wurden zeitgleich mehrere Spiele von Frauen und Männer Teams ausgetragen.

Die Fotos sind teilweise leider verschwommen... war nicht ganz einfach, ohne Blitz (um die Spieler net abzulenken) ein gutes Actionfoto zu machen.


Nadja beim punkten!

Obwohl Nadja bis zu Ihrem Start beim Massey Team fast 2 Jahre überhaupt nie trainiert und gespielt hat, ist Sie innerhalb weniger Trainigseinheiten wieder auf Höchstform. Dementsprechend interessant war es bei den Spielen zuzuschaun. Fairerweise muss man sagen, dass das gesamte Team extrem gut zusammenspielt. Von den 5 Spielen haben sie 4 gewonnen.



Interessant ist auch, das das Team von einem Trainerehepaar trainiert wird. War teilweise ganz witzig, wenn die Trainerin mit Ihrem wenige Wochen alten Baby auf dem Arm das Team anfeuerte ;-) (hab leider kein Foto davon). Bemerkenswert war auch die extrem positive Stimmung des Teams. Auch die Niederlage beim letzten Spiel (war extrem knapp) wurde sehr gelassen aufgenommen.

Zum Abschluss noch zwei kurzes Videos:




Fußball WM:

Montags morgen bin ich (Stefan) dann schon um 6 Uhr morgens aufgestanden, um das Finale der Fußball WM zu sehen. Da wir nach wie vor keinen Fernseher haben (und  das auch nicht ändern wollen) nutzte ich das Angebot der Bücherei und hab mir das Ganze auf einer Großleinwand mit ca. 100 anderen Lauten angeschaut. Die Stimmung war trotz der frühen Stunde und des sehr bescheidenen Spielverlaufs sehr gut. Vermutlich musste man wirklich Fußball Fan sein, um diesem Spiel viel abgewinnen zu können, mir hats aber trotzdem Spass gemacht und war froh das die Spanier in der Verlängerung dann doch noch wachgeworden sind. Obwohl das Tor genau in dem Moment geschossen wurde, als ich mal kurz rausgegangen bin um mein Parkticket zu verlängern,... typisch...

Mittwoch, 7. Juli 2010

Wanganui Weekendtrip


Wanganui ist eine der größeren Städte (40.000 EW) in der näheren Umgebung von Palmy (70 km entfernt). Obwohl wir schon mehrmals aufgrund unserer bisherigen Reisen  durch die Stadt durchgefahren sind, haben wir sie uns noch nie genau angeschaut. Das haben wir vergangenes Wochenende geändert.

Tag 1

Berühmt ist Wanganui vor allem wegen dem gleichnamigen Fluss und der Möglichkeit mit einem restaurierten Schaufelraddampfschiff zu fahren. Leider hatte das Schiff gerade Winterpause, somit mussten wir mit einem kleineren (aber genauso altem) Boot vorlieb nehmen.

Obwohls ein bisschen frisch war (12°C) war das Wetter im Großen und Ganzen sehr schön.



Nach der 2 stündigen Bootsfahrt gings dann weiter zum War Memorial Tower...


... von dem aus man einen super Blick über ganz Wanganui hat und sogar bis zum Meer sehen kann.


(Man beachte das dezente kleine weiße Privathaus)

Nachdem wir uns einen Überblick verschafft hatten gings ertmal weiter zu unserer Unterkunft.
Wir hatten ein Zimmer in der Anndion Lodge gebucht. Zu dieser Jahreszeit sind die Unterkünfte sehr günstig und gut verfügbar.


Wir hatten mit dieser Unterkunft wirklich extremes Glück. Die Zimmer waren phantastisch, im Garten gab es einen Pool (etwas kalt), eine Sauna und einen großen Whirlpool (39,5°C) zur freien Benützung!!! Im Gemeinschaftsbereich des Gebäudes eine gut ausgestattete Küche und ein Wohnzimmer mit Riesenfernseher und Playstation! Genial!!
Da bis Sonnenuntergang noch etwas Zeit war machten wir uns noch auf den Weg zum Strand von Wanganui ... Castlecliff.


Der Schaum am Meer ist übrigens völlig natürlich (wir haben da etwas nachgeforscht), schaut aber sehr komisch und trotzdem irgendwie verlockend (zum probieren) aus.

Bei unserem Strandspaziergang hatten wir dann auch unseren "schrägen Moment des Tages".
Obwohl wir beim Hinweg bereits direkt daran vorbeigegangen sein mussten, fiel uns die tote Kuh erst beim Rückweg zum Auto auf. Wir nehmen an, dass das arme Tier in den Wanganui River gefallen und ertrunken und dann ins Meer und weiter an den Strand gespült worden ist.

Wir müssen übrigens gestehen, das wir keinerlei erste Hilfe geleistet haben. Immerhin sah die Seitenlage auch stabil genug aus ;-)


Nach dem Sonnenuntergang und dem Abendessen in einem der schicken Restaurants in Wanganui gings zurück in unsere Unterkunft, wo der Abend unter einem freien klaren Sternenhimmel mit 2 kühlen Bier in 39,5°C heißem Wasser endete. (hatten wieder mal riesig Glück, das der Whirlpool von keinem der anderen Gäste besetzt war, Juhuuu!)


Tag 2

Für den nächsten Tag hatten wir uns vor allem Museum und Galleriebesuche vorgenommen.


Da in Wanganui sehr viele Künstler leben (laut Reiseführer), begegnen einem so manche Werke auch abseits von Ausstellungen

Mitesser beim Brunch.

.Nach dem Brunch gings dann noch kurz zur Uferpromenade der Stadt.Auch an diesem Tag war das Wetter perfekt. Darum konnten wir dann am Nachmittag noch eine kleine Wanderung im nahegelegenen "Bushy Park" machen.




Das Highlight des Parks ist ein 43 Meter hoher, hunderte Jahre alter Rata Baum:


Im Nachhinein sind wir extrem froh, dass wir den Trip nach Wanganui unternommen haben. Die Stadt und das Drumherum hat uns beiden sehr gut gefallen. Da Castlecliff auch ein guter Surfstrand ist, werden wir sicherlich nicht zum letzten mal hier gewesen sein und können diese Stadt (und vor allem auch die Anndion Lodge) an alle die uns mal besuchen kommen weiterempfehlen.

Mittwoch, 17. Februar 2010

Last Weekend (Coppermine-Walk, Kiten,...)

Jetzt folgt eine kurze Zusammenfassung, was wir vergangenes Wochenende so unternommen haben:

Am Freitag hat Nadja beschlossen, dass sie es erstmal gut sein lässt mit der Arbeit (Sie ist ja jetzt schon mehrmals pro Woche an ihrem Arbeitsplatz, obwohls mit dem Visum noch dauert)) und hat sich den Tag freigenommen, damit wir in der näheren Umgebung etwas Wandern gehen können.

Ausgewählt haben wir den "Coppermine Walk" ca. 25 km entfernt von Palmy. Der Weg sollte einem Fluss entlang zu einer alten Kupfermine führen... soweit der Plan.


Mehrmals mussten wir den Fluss auch überqueren, was gar nicht so einfach war, wenn man nicht nass werden wollte.

Nadja hatte an diesem Tag leider etwas Pech (etwas tollpatschig) und ist zweimal mehr oder weniger in den Fluss gefallen. Nebenbei hat sie auch noch herausgefunden, dass der Weidezaun, welcher teilweise den Weg entlangführte unter Strom stand...die Arme... *g*



Bis zu den Eingängen der Minen konnten wir aber leider nicht wandern, da der Weg wegen einer Hangrutschung gesperrt war.


Trotzdem haben wir einiges an Kupfer entdeckt, und zwar im Fluss.


Für Samstag und Sonntag war "guter" Wind angesagt. Mit ein paar Kitekollegen hatte ich mich dazu am Foxton Beach verabredet. Laut Wettervorhersage sollten ca. 15 Knoten (ca. 30 kmh) Wind gehn... vor Ort waren es dann aber teilweise über 40 knt (75 bis 80 kmh)!! Da mein kleinster Schirm laut Hersteller bis ca. 27 knt geeignet ist, hab ichs vorerst besser gelassen.

Nach ein paar Stunden Wartezeit ging dann aber der Wind runter auf knapp 25 Knoten.... Juhuu!!

Auch die anderen Kiter hatten bis dahin abgewartet und machten sich nun eiligst daran auf Wasser zu kommen.

Die Wellen waren an diesem Tag sehr heftig und unberechenbar ...

Da wir zu viert das ganze Meer für uns hatten kiteten wir ziemlich weit die Küste entlang bis zur Flussmündung des Manawatu River. Dort waren fast keine Wellen, dafür legte der Wind plötzlich wieder an Stärke zu... Mit ziemlich viel Mühe und ohne davonzufliegen schafften wir es aber trotzdem noch alle zurück zum Startplatz... ich hab danach nochmal den Wind gemessen: 34 Knoten und mehr...Puhh! Aber Spaß gmacht hats trotzdem *g*, sodass wir auch am Sonntag nochmals auf Wasser gingen.

Nach dem anstrengenden Wochenende (zumindest für mich) gönnten wir uns dann am Abend eine selbstgemachte Käseplatte (Ziegenkäse, Gorgonzola, Castello,...) mit einer Flasche neuseeländischem Gewürztraminer... bzw "Gewürzschlawiener" (wie Ihn mein Schwager Günther bezeichnet *g*).

Prost!