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Freitag, 8. Januar 2010

Waitomo Caves & Silvester in Raglan


Am 31. Dezember sind wir nach zwei Tagen in Rotorua ganz bald in der Früh in Richtung Waitomo Caves (Punkt B auf der Karte) aufgebrochen. Ich muss sagen, mir hat die Unterkunft (Funky Green Voyager) extrem gut gefallen und hätte es sicherlich noch länger ausgehalten. Was uns von Rotorua sicher nicht fehlen wird, ist der permanente vulkanische Gestank. In der ganzen Stadt riecht es fast ständig nach faulen Eiern.



Da wir für 11 Uhr Vormittags eine Blackwater Rafting Tour gebucht hatten und ich mich wohl etwas zusehr darauf gefreut hatte, bin ich vermutlich etwas flott unterwegs gewesen. Tja, und auf einer kilometerlangen geraden Strecke ist uns dann ein Polizeiwagen entgegen gekommen, welcher nachdem er an uns vorbei war, sofort eine (sehr spektakuläre) 180 Grad Wende gemacht hat, und uns mit Blaulicht verfolgt hat. Shit!!
Naja, ich bin dann mal Links rangefahren, der Polizist hat mich freundlich gegrüßt und mir gesagt, dass ich 119 km/h gefahren bin. Erlaubt sind nur 100. Ich hab ihm also meinen Österreichischen Führerschein (+ Übersetzung) gegeben und erklärt, dass ich nicht so auf die Geschwindigkeit geachtet habe, da es eh eine so schöne Strecke war und eh nur geradeaus ging.
Jedenfalls wissen wir jetzt 2 Dinge mehr. Erstens, dass neuseeländische Polizeiautos die Geschwindigkeit während der Fahrt an vorbeikommenden Fahrzeugen messen können (sehr gemein) und das die Polizisten (zumindest dieser eine) sehr nett sind, weil er uns dann einfach hat weiterfahren lassen (ohne Bußgeld). ... Glück gehabt!

Weiter gings dann also mit exakt 100 km/h zu den Waitomo Caves, wo wir auch rechtzeitig ankamen.

Nachdem wir dort mit dem nötigen Equipment ausgestattet worden sind (Dicker Neoprenanzug, Klettergurt, Helm, Schuhe, und Abseilgerät) gings dann...


... erstmal zum Trockentraining.

Wir waren eine Gruppe von 6 Leuten (Wir 2 Österreicher, 1 Wiener *g*, 2 Holländer und ein durchgeknallter Japaner) + 2 Guides. Nacheinander seilten wir uns selbst über einen teilweise sehr engen 40 meter langen Schacht in die Höhle ab. Das war für manche von uns bereits sehr anstrengend (mental und/oder physisch).

Nachdem wir alle heil unten angekommen sind gings dann zu Fuß weiter durch enge Schächte zu einer weiteren größeren Höhle, wo wir mit einem "Flying Fox" (Seilrutsche) über eine tiefe Schlucht rüberschwebten. Das ganze natürlich bei fast totaler Finsterniss, die Helmlampen haben wir ausgeschaltet, weils so einfach spannender ist.

Danach bekamen wir unsere "Boote". Es waren etwas bessere Schwimmreifen. Unser Guide erklärte uns, dass es nun ganz wichtig ist, dass wir, wenn wir die 4 Meter runter ins Wasser springen, unbedingt im Reifen sitzend im Wasser landen sollten. Das haben wir dann auch alle hingekriegt. Warum das wichtig war haben wir auch rausgefunden, das Wasser ist (an dieser Stelle) nämlich nur knapp einen Meter tief.... ein Köpfler wär sich da net ausgegangen.


Das Wasser war trotz dem dicken Neo extrem kalt. Wir mussten uns ständig bewegen, damits uns nicht durchgefroren hat. Eine Zeit lang konnten wir uns aber auf den Reifen sitzend den unterirdischen Fluss entlang treiben lassen, und (bei ausgeschaltetem Licht) Tausende von Glühwürmchen an der Höhlendecke bestaunen... unbeschreiblich!!!





Im Anschluss gings dann wieder etwas abenteuerlicher weiter, wir mussten teilweise schwimmen, klettern oder auch rutschen....

Zwischendurch gabs dann mal eine Pause, mit einem heissen Orangensaft und Keksen...

Bevor wir dann über einige Wasserfälle aufwärts in Richtung Ausgang klettern mussten.


War echt seltsam, nach einigen Stunden das Tageslicht wiederzusehen... und aus einem Loch mitten im Wald hinauszuklettern...
Zum Abschluss posierten wir dann noch kurz für ein Foto, bevor es weiterging zu einer warmen Dusche, einer heißen Suppe und einem Bagel.

Für uns war dieser Trip vermutlich das ungewöhnlichste was wir je in unserem Leben bisher gemacht haben. Wenn wir jetzt so zurückdenken kommt uns das alles sehr unrealistisch und phantastisch vor...sodass wir gar nicht genau sagen können ob wir das wirklich erlebt haben.

Also kurz gesagt: Für alle die uns besuchen, SEHR zu empfehlen!!!

Silvester in Raglan:

Für die kommende Silvesternacht habe ich eine ganz spezielle Unterkunft in Raglan gebucht.
Leider gab es nur mehr eine 2er Kabine, darum musste Niko im Auto schlafen *g*.

Die Unterkunft liegt etwas außerhalb von Raglan auf einem Hang über dem Meer und heißt "Solscape". Da besondere daran ist, dass man hier in recycelten Zugwagons schläft. Diese Wagons sind über einen weitläufigen Park verteilt...sehr nett angelegt.

Da diese Unterkunft noch dazu sehr billig war, darf man sich in Punkto Standard keine Illusionen machen. Bad und WC musste man sich teilen..was aber für eine Nacht kein Problem war.

Und die Aussicht auf die Surferbucht von Raglan war dafür im Preis von 60$ (30 €) pro Nacht inbegriffen.


Bewaffnet mit einem Karton voll Bier und Jausenzeug gings dann auch gleich runter zum Strand...


.. haben ein paar Fotos geschossen....

... und den Sonnenuntergang genossen.


Obwohl die Sonne schon untergegangen war, wars wegen dem Vollmond noch sehr hell. Das nutzten einige Surfer um bis spät in die Nacht ziemlich fette Wellen zu reiten.







Welcome in 2010!!!!

Silvester feierten wir dann im Anschluss in unserer Unterkunft im Gemeinschaftsraum. Zufällig trafen wir eine Salzburgerin, die bereits seit 15 Jahren in Neuseeland lebt. Tja, wie sich die Auslandsösterreicher immer gleich freun, wenn sie mit jemandem Dialekt reden können... sagenhaft...

Silvester war ansonsten eher unspektakulär und ziemlich ruhig... was uns aber eh ganz gut gefallen hat.

Wenn man so zurückdenkt, ist es schon sehr schräg, wieviel sich innerhalb eines Jahres so verändern kann. Vor genau einem Jahr zu Silvester waren wir auf den Kapverdischen Inseln auf Boa Vista. Da hatten wir noch keinen Plan, das wir ein Jahr darauf in Neuseeland sein werden.

Mal sehn was 2010 für uns bereithält!


Donnerstag, 7. Januar 2010

Rotorua Rafting Tour & Blue Lake

Raftingtour am Kaitoke River:

Also eigendlich war für diesen Tag eine Segeltour zu den Delfinen vor Tauranga geplant. Wir haben uns echt schon wie blöd darauf gefreut, da man sogar mit den Delfinen hätte schwimmen können. Am späten Abend davor bekamen wir allerding den Anruf, dass für eine Tour zuviel Wind vorhergesagt wurde, und somit die Buchung ins Wasser fällt. Leider...

Da Niko auf unserer bisherigen Reise mehrmals erwähnt hat, dass er "irgendwann in seinem Leben" mal gerne raftn gehn würde, haben wir die Chance genützt und noch am selben Abend um ca. 10 Uhr (nach mehreren Bieren) noch 3 Plätze für eine Rafting Tour auf einem Fluss (Kaitoke) mit dem Schwierigkeitsgrad 5 (sehr hoch) reserviert.

Die Buchung hat auch tatsächlich funktioniert. Am morgen wurden wir pünktlich abgeholt und saßen kurz darauf auch schon im Boot. Während der ersten Minuten der NOCH sehr ruigen Fahrt übten wir noch schnell diverse Kommandos.

Viel Zeit hatten wir nicht, dann kam auch schon der erste kleinere Wasserfall. Unser Guide (im Heck des Bootes) hat imer voll Stimmung gemacht und uns so richtig auf die Stromschnellen gehetzt. Yeahh!!

Kurz vor dem eigentlichen Highlight der Raftingtour haben wir kurz angehalten um uns mental auf den uns bevorstehenden "Absturz" vorzubereiten. Mit dem einzig wahren Schlachtruf (wer den Film "300" kennt weiß warum) sind wir dann mit vollem Tempo auf den 7 METER hohen Wasserfall zugepaddelt.....
.... SPARTAAAA!!!!!




Nachdem wir wieder aus dem Wasser aufgetaucht sind, wars mal kurz für einen Moment ruhig, wir haben uns alle mal gegenseitig angeschaut, ob das jetzt wirklich wahr war, oder nicht....


...bevor wir so richtig losgejubelt haben.... Es war echt GENIAL!!!

Nach diesem Erlebnis gings dann noch einige Stromschnellen weiter den Fluss entlang...
... unser Guide führt alles mögliche krasse Zeug mit uns und dem Boot auf (echt extrem wass diese Boote aushalten müssen).

Wie man sieht....

...hatten wir alle unsere Freude daran, und sind uns einig, dass das sicher nicht unser letzter Raftingtrip war.


Ausflug zum Blue Lake:

Da der Tag noch jung war, wir aber nach diesem Adrenalinrausch etwas ruhigeres brauchten, fragen wir einfach in unserem Hostel, was es in der Nähe sonst so gibt. Man hat uns daraufhin den Blue Lake empfohlen.


Es gibt einen Wanderweg rund um den See...

...der an einigen Stränden vorbeikommt. An einem davon haben wir uns dann für den Rest des Tages in die Sonne geschmissen und sind im See baden gegangen.

Diese Bäume hätte ich fast nicht mehr aufs Foto bekommen.

Alles in allem... ein fast perfekter Tag!

Von Taupo nach Rotorua - Orakei Korako


Nachdem die Nadja nun schon neuere Sachen in den Blog stellt, muss ich mich beeilen um unsere letzte Reise noch einigermaßen übersichtlich darzustellen....

Also, nach der zweiten Übernachtung in Taupo sind wir dann in Richtung Rotorua aufgebrochen.

Wir beschlossen einen kleinen Umweg zu machen und uns "Orakei Korako" anzuschaun. Es wird auch "das verlorene Tal" genannt. Ich vermute mal deswegen, weil ein Stausee den Großteil des vukanischen Feldes bedeckt. Aber den Rest den man noch besichtigen kann, ist sehr beeindruckend... und auch SEHR aktiv.


Überall dampfte es aus dem Boden... es gab auch einige Geysire... die sich aber leider sehr ruhig verhielten.

Durch das ganze Gelände führte ein netter und sicherer Rundweg.
Was diese Bilder leider nicht wiédergeben können, ist der ETWAS gewöhnungsbedürftige Geruch, der über dem ganzen Areal hängt... Es hat echt sehr gestunken...

Die Hauptattraktion des Parks war allerdings kein Geysir, sondern eine Höhle... (Von der es angeblich nur zwei auf der Welt gibt.... diese und eine in Italien)


Diese Höhle war auch ein besonderer Platz der Maori. Das Wasser in der Höhle ist extrem sauber, sodass man es wirklich kaum sieht. Ich wäre fast ohne es zu merken in den See gestiegen. Ein Parkbesucher nach uns (es war ein Deutscher) hatte nicht soviel Glück und ist voll in den See reingelatscht. Das war echt witzig... er war wirklich sehr überrascht und hat sich beide Schuhe geschöpft.

Nach der Besichtigung des Vukanparks haben wir uns dann auf den Weg zu unserer Unterkunft in Rotorua gemacht. Ich habe uns ein Zimmer im "Funky Green Voyager" gebucht. Das ist ein extrem cooles und günstiges Backpackerhostel.

Da ganze Gebäude ist grün gestrichen, es gibt einen netten Garten und eine funktionierende Mülltrennung und Hausordnung. Man durfte das Haus nicht mit Schuhen betreten (Siehe den Schuhständer am Eingang). Am Abend wurde in der Gemeinschaftsküche ordentlich gekocht... wenn auch fast ausschließlich Spaghetti.

Zufälligerweise trafen wir in diesem Hostel einen Österreicher. Einen Mühlviertler (ich galub aus Vorderweissenbach oder so) um genau zu sein, welcher in Steyer an der FH studiert hat und nun in NZ weiterstudiert. Wir haben uns am Abend mit ihm zusammengesetzt und viel geredet. Der war so extrem froh, mal wieder Dialekt reden zu können. Ansonsten trifft er ja nur Deutsche und muss Hochdeutsch reden....zaaach.
Auf jedenfall haben wir von ihm viel interessantes erfahren. Er ist übrigens nur mittels Autostoppen unterwegs gewesen und hatte vor Silvester in Gisborne zu feiern.... wir sind gespannt, ob er es bis dahin geschafft hat *g*.


Man beachte das Kaiser Bier!
Sogar hier gibts das zu kaufen.


Dienstag, 5. Januar 2010

Taupo (Segeln, Golfen, Jetboat, usw...)


Obwohl Taupo (Stadt und See) vermutlich DIE Extremsportzentrale der Nordinsel von Neuseeland ist, wollten wirs am frühen Morgen des 28. Dezembers erstmals ruhig angehen und sind schon sehr bald aufgestanden, um noch rechtzeitig zu einer Segelboottour zu den "Stone Carvings" (Schnitzereien im Fels) zu kommen.

Das Wetter war leider nicht sehr besonders, auch der Wind war großteils zum Segeln viel zu schwach. Trotzdem war die Bootsfahrt ein echtes Erlebnis.

Es ist kaum vorstellbar, das der Tauposee mit seinen ca. 620 km² vor tausenden Jahren ein riesiger Vulkan war. Angeblich war der Taupoausbruch einer der größten bisher bekannten Vulkanausbrüche weltweit. Generell ist die Gegend um Taupo noch sehr aktiv, und wird auch geothermisch gut genützt.

Nach knapp einer Stunde Fahrt hatten wir dann unser Ziel erreicht. Die Steinschnitzereien eines Maori-Künstlers im Fels, knapp über dem Wasser. Wer wollte konnte an dieser Stelle auch mal ins Wasser hüpfen... da sich die Sonne doch etwas gezeigt hat, hab ich einen Sprung vom Boot ins Wasser riskiert.... kalt wars aber trotzdem. Ausserdem hab ichs mir fest vorgenommen und Nadja und Niko schon mehrmals versprochen das ich dort schwimmen werd, darum gabs sowieso kein zurück mehr.

Diese Steinschnitzerein schaun übrigens älter aus als sie in Wirklichkeit sind. Der Künstler hat die Bilder mehrerer Maorigötter um 1970 herum in den Stein gehaun.

Auf dem Rückweg zum Hafen hat uns dann noch eine Ente sehr gut unterhalten. Diese ist immer wieder neben dem Boot hergeflogen und hat sich im Flug Brot- und Keksstücke aus den Händen der Touristen geschnappt. Sehr cooles Tier!!


Nach der Bootstour sind wir dann zu den "Hukafalls" gefahren. Das ist DIE Sehenswürdigkeit in Taupo. Der Waikato River stürzt sich hier 10 Meter in die Tiefe. Echt spektakulär, und SEHR gut besucht.



Anschließend an die Hukafalls sind wir dann noch schnell zu einem Staudamm in der Nähe von Taupo gefahren, da dieser alle 2 Stunden seine Schleusen öffnet, und dass, laut Reiseführer, sehr eindrucksvoll ausschaut.

Bild oben: Das Tal nach der Staumauer VOR der Schnleusenöffnung

Bild unten: Das Tal nach der Schleusenöffnung


Nach dem Wasserspektakel sind wir dann zu einer nahe gelegenen "Prawn-Farm" (Garnelenfarm) gefahren. Im dortigen Restaurant gibt es (wie überraschend) hauptsächlich Garnelen. Hmmm...lecker. Ausser mir wollte aber sonst keiner welche essen... gottseidank gabs aber auch einige andere Gerichte, trotzdem hätten wir vermutlich mal vorher drüber sprechen sollen *g*.

Für jene dies wirklich wissen wollen: Die Garnele am Bild ist ein Männchen (erkennbar an den großen Scheren) und hat SEHR gut geschmeckt. Die Garnelen werden hier übrigens in mit Geothermie beheizten Süßwasserbecken gezüchtet.

Essen ist aber nicht das einzige was man dort machen kann. Direkt über den Zuchtbecken ist eine "Driving-Range" auf welcher man Golfbälle über bzw. in die Garnelenbecken schlagen kann. Wir waren uns zwar nicht ganz sicher, ob das nicht schon an Tierquälerei grenzt (immerhin kann so ein Golfball schon weh tun), aber wir habens trotzdem mal probiert. Es hat echt Spass gemacht... obwohls bei uns eher nach Baseball als nach Golf ausgeschaut hat *g*





Man hätte dort auch 1500 $ gewinnen können, wenn man einen "Hole-in-one" auf 150 Meter geschafft hätte... wir haben leider versagt ;-)

Nach dem Desaster am Golfplatz haben dann Nadja und Niko sehr darauf gedrängt mit einem der irren Jetboote zu fahren.


Und das haben wir dann auch gemacht...

Im Gegensatz zu unserem ersten Jetboat-Trip hats dieser Fahrer echt krachen lassen. Wir haben unzählige 180er gemacht...


... sind über Stromschnellen und kleine Wasserfälle gesprungen...


... und mit irrwitzigen Tempo ganz knapp an Felsen und Bäumen vorbeigefahren...

Man muss dem Fahrer schon sehr vertrauen... ein Fahrfehler wäre echt sehr blöd gewesen....

Nach soviel Adrenalin haben wir dann noch einen Abstecher zum Taupo Bungy gemacht. Sehr beeindruckend diese Klippe, aber irgendwie hat sich keiner von uns getraut zu springen... wird aber sicherlich irgendwann noch klappen....

... ausserdem haben wir eh eher was zur Entspannung gesucht. Da es in der Vulkanischen Gegend von Taupo einige kochend heisse Flüsse gibt, haben wir einen, der in den Waikato River mündet aufgesucht um dort zu Baden.

Wieder einmal hatten wir sehr viel Glück, und fast alle Badegäste waren bereits am Rückweg als wir an der Badestelle ankamen. Wir mussten das warme Wasser nur mit einer Entenfamilie teilen.


Nachdem wir uns langsam aber sicher an immer heisseres Wasser gewöhnt hatten, schafften wir es schlussendlich ins über 40 Grad warme Becken direkt unterm Wasserfall.

Hätten wir doch noch 2 kühle Bier mitgehabt...


So, das war Tag 2 unseres Trips durch die Nordinsel....